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Was Sie wissen sollten über unser Angebot, die Spielregeln, die Computer, E-Mail, Drucker, Brennen von CDs und DVDs, Scanner, Digitale Fotografie, Laptop-Arbeitsplätze und Internet-Telefonie
Wo sind wir hier? Das InternetZentrum von EBE-Online teilt sich Räume und Einrichtung mit der Landwirtschaftsschule und dem Landratsamt. Bildschirme und Tastaturen werden gemeinsam genutzt; ansonsten hat jeder Nutzer mindestens 12 PCs, die im Computer-Raum nebenan stehen und auf die Bildschirme geschaltet werden können. Dabei ist auch Mischbetrieb möglich, so dass theoretisch Leute von der Landwirtschaftsschule, vom Landratsamt und von EBE-Online gleichzeitig an den jeweils eigenen Rechnern arbeiten können.
Was wird Ihnen hier geboten?
Die 12 Computer haben über ein Netzwerk einen DSL-Zugang zum Internet, so dass von jedem Platz aus das Surfen sowie Versand und Empfang von E-Mails möglich ist. Außerdem sind alle gängigen Programme unter WindowsXP installiert. Von den drei möglichen Benutzer-Profilen Administrator / Schule / Surfer kommt für das öffentliche Surfen nur "surfer" in Frage. Ein Kennwort muss hierfür nicht eingegeben werden. Auf allen PCs sind die folgenden Funktionen verfügbar:
Außerdem gibt es zwei portable Disketten-Laufwerke, die von der Aufsicht auf Wunsch an dem jeweiligen PC angeschlossen werden.
E-Mails versenden und empfangen Wer im IZ eMails unter seiner eigenen Adresse versenden und empfangen will, für den bietet sich das Programm Webmail an. Von unserer Homepage führt ein Link direkt dort hin. Oder man meldet sich an unter http://webmail.ebe-online.de, indem man seinen Benutzernamen und sein Kennwort für den Mail-Server von EBE-Online eingibt. Dann kann man alle Mails anklicken und aufmachen, die im Posteingang liegen, und man kann Mails versenden. Die Funktionalität des Programms ist allerdings eingeschränkt: Eingehende Mails im HTML-Format werden nur als Quelltext dargestellt. Eine weitere Besonderheit ist, dass gelöschte Mails nicht verschwunden sind sondern zunächst in einen Papierkorb (Trash) wandern, der extra geleert werden muss. Mit web.de, gmx.de, hotmail usw. kann man selbstverständlich auch im IZ Mails empfangen und versenden, wenn man sich ein eigenes Konto eingerichtet hat. Im Prinzip kann man mit den eMail-Programmen Outlook (oder Outlook Express) und Thunderbird auch im IZ eMails versenden und empfangen. Nach der Anmeldung als „surfer“ ruft man Outlook bzw. Thunderbird auf, und es erscheint ein Fenster mit dem Benutzernamen izN.iz.ebe-online.de, wobei N = 1 bis 12 ist, je nach Nummer des PC. Nach Eingabe des Kennworts „iz“ können Mails versandt und empfangen werden. Die eMail-Adresse ist izN@iz.ebe-online.de. Absender, Empfänger und Beantworter von eMails müssen sich also darüber klar sein, dass hiermit ein ganz bestimmter Computer im IZ gemeint ist, nicht der Absender mit seiner eigenen eMail-Adresse. Die Kommunikation funktioniert also nur, solange der IZ-Absender/Empfänger an diesem PC sitzt! Wer aus dem IZ heraus eine Mail schreibt, sollte dem Empfänger diese Einschränkung mitteilen oder besser Webmail oder einen der oben genannten kostenlosen Mailservices nutzen. Die Antwort kommt vielleicht erst, wenn das IZ längst geschlossen ist. Deshalb die Empfehlung: Mit Outlook aus dem IZ nur senden! Selbstverständlich löscht man am Schluss der Sitzung alle Mails in den Ordnern "Posteingang" und "Gesendete Objekte", damit der nächste Benutzer alles sauber vorfindet und keinen Einblick in private Korrespondenz erhält. Auf keinen Fall dürfen die Einstellungen von Outlook oder Thunderbird verändert werden!
Die Drucker Ein Schwarzweiß-Laser-Drucker und ein Farb-Laser-Drucker-Scanner sind am Netzwerk angeschlossen und können von allen PCs angesteuert werden. Das funktioniert wie beim Drucker am PC zu Hause. Die Preise für das Drucken orientieren sich am Verbrauch, egal ob schwarz-weiß oder farbig. Am PC ist das Drucken auf Schwarz voreingestellt. Um farbig zu drucken, muss man vor dem endgültigen Druck-Befehl den Farbdrucker auswählen sowie unter Eigenschaften die entsprechenden Einstellungen auch im Hinblick auf die geforderte Bild-Qualität vornehmen. Ein Ausdruck in Foto-Qualität ist allerdings nicht zu erwarten.
Der CD-Brenner Wir haben zwei mobile DVD-Brenner, die an allen PCs angeschlossen werden können. Das Programm NERO BURNING ROM 6.0 ist auf allen PCs installiert. Die Bedienung des Programms ist selbsterklärend. Achtung! Raubkopieren ist kein Kavaliersdelikt! Der Benutzer ist selbst dafür verantwortlich , dass die Bestimmungen des Urheberrechts eingehalten werden.
Der Drucker-Scanner kann von allen Arbeitsplätzen aus angesteuert werden, und zwar aus WORD heraus: Wenn der Cursor an der Stelle des Dokumentes steht, wohin das Bild eingescannt werden soll, klickt man auf Einfügen - > Grafik -> Von Scanner oder Kamera... und das Dokument wird gedruckt, komplett mit eingescanntem Bild.
Digitale Fotografie Beim digitalen Fotografieren wird das aus vielen farbigen Bildpunkten (Pixels) bestehende Bild als Datei gespeichert. Die verschiedenen Bilddatei-Typen werden durch die Endung bezeichnet, zum Beispiel: .bmp (Bitmap), .gif (für Grafik), .jpg oder .jpeg (für komprimierte Speicherung). Für Fotos spielen .gif-Dateien keine Rolle. Die Schärfe eines digitalen Bildes ergibt sich aus der Anzahl von Bildpunkten auf einer bestimmten Länge. Dafür hat sich die Maßeinheit ppi (Pixels per inch, Bildpunkte pro Zoll) durchgesetzt. Die Bilddateien kann man entweder mit dem Farbdrucker ausdrucken, als eMail-Anhang verschicken oder zur Herstellung eines "richtigen" Fotos an Firmen im Internet (zum Beispiel "Colormailer") verschicken. Dazu lädt man sich ein Programm herunter, verschickt die Bilddateien per FTP und bekommt einige Tage später die Bilder zugeschickt. Die Datenübertragung per FTP geht schneller als per eMail. In der Qualität ist ein gedrucktes Bild einem "richtigen" Foto unterlegen, was die Schärfe und die Abstufung der Farben angeht. Deshalb sollte man für die Weiterverarbeitung bei Colormailer & Co die ganze Datei einschicken. Für einen Versand per E-Mail muss die Datei aber unbedingt verkleinert werden, erstens, weil ein eMail-Anhang von einem bis mehreren MB Größe eine bis mehrere Ewigkeiten zum Übertragen braucht, zweitens, weil auf dem Bildschirm typischerweise nur 72 ppi dargestellt werden. Was heißt das? Ein Bild, das mit 300 ppi aufgenommen und mit 72 ppi auf dem Bildschirm angezeigt wird, vergrößert sich um den Faktor 300 / 72 = 4,2! Ein Bild im Format DIN A4 quer ist also dann 1,25 m breit, etwas zu groß für den Bildschirm! Zum Verschicken per eMail (und genau so für die Verwendung auf der Homepage) muss die Datei also in einem Bildbearbeitungs-Programm so verkleinert werden, dass das Foto in der gewünschten Größe auf dem Bildschirm erscheint, und zwar in einer Qualität, die für das Auge noch gut genug ist. Das geht in mehreren Schritten:- Wahl eines Bildausschnitts, wenn sinnvoll - Festlegung der Bildgröße - Wahl von 72 ppi - Wahl der Komprimierung bei Speicherung als .jpeg-Datei (sprich djäipeg). Je nach dem Grad der Komprimierung einer .jpeg-Datei werden mehr und mehr Einzelheiten des Bildes "eingeebnet", wobei das menschliche Auge oft noch keinen Unterschied erkennt. Das Ziel sollte sein, eine Bilddatei auf etwa 100 KB zu verkleinern - wenn es mal doppelt so viel sind, ist es auch kein Beinbruch. Bei der Verwendung auf der Homepage ist aber immer die Ladezeit der Seite zu bedenken, vor allem, wenn mehrere Bilder zu laden sind. Weitere Möglichkeiten des Bildbearbeitungs-Programms: Man kann Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung und so weiter nach Geschmack verändern. Wie geht das nun alles im IZ? Für das Herunterladen der Fotos von einer Digital-Kamera auf einen PC wird meistens eine spezielle Software benötigt. Da wir nicht für alle Kamera-Typen die passende Software installieren können, machen wir es anders: Die Aufsicht benutzt hierfür einen Kartenleser. Das ist ein Teil etwas größer als eine Scheckkarte, das Schlitze für die verschiedenen Speicher-Chips hat. Man nimmt den Chip aus der Kamera, steckt ihn in den Kartenleser und schließt diesen an einen USB-Anschluss an dem PC des Besuchers an. Auf dem Bildschirm erscheinen jetzt unter Explorer vier weitere "Wechseldatenträger" (für die vier möglichen Chip-Typen); einer von denen enthält den Chip, und aus seinem Unterverzeichnis können die Bilder zunächst mal nach Eigene Dateien / Eigene Bilder kopiert werden, um von dort mit einem Bildbearbeitungs-Programm weiter verarbeitet zu werden. Auf allen PCs im IZ ist ein Bildbearbeitungs-Programm installiert. (Alle Programme > Microsoft Office > Microsoft Office Tools > Microsoft Photo Editor) Selbstverständlich können Sie Ihre Fotos auch auf CD brennen.
Laptop-Arbeitsplätze Es gibt Anschlüsse für mitgebrachte Laptops, und zwar je einen am PC 1 und am PC 12 sowie vier unter der Leinwand. Die DSL-16.000 Verbindung ist ein Vorteil für Leute, die große Datenmengen herunterladen wollen, zu Hause aber nur eine langsamere Verbindung haben.
WLAN Das bedeutet Wireless Local Area Network, also Drahtloses Netz für den Lokalbereich, und heißt, dass innerhalb eines begrenzten Gebietes eine Verbindung an das Internet über Funk möglich ist (in unserem Fall im ganzen IZ, im Flur und draußen vor dem Fenster). Wir bieten diesen Service im InternetZentrum für Vereinsmitglieder, deren Laptop hierfür ausgerüstet ist. Wegen der Freigabe für den Zugang wenden Sie sich bitte an die Aufsicht.
Linux testen Die Aufsicht legt die Knoppix-CD ein, dann wird der PC heruntergefahren. Beim Booten wird automatisch Linux von der CD gestartet.
Internet-Telefonie mit Skype Auf einem Laptop im Nebenraum ist das Programm Skype installiert, mit dem man kostenlos weltweit über das Internet telefonieren kann. Voraussetzung: Der Partner ist online und ebenfalls bei Skype angemeldet. Besucher können entweder als Benutzer EBE-Online "skypen" oder mit eigenem Skype-Namen und Kennwort. Weitere Informationen über Skype finden Sie hier. Stand: 12.02.10 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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